Schön das unsere Politiker unsere Freiheit durch Einschränkung dieser für gewisse Personen einschränken wollen, die Frage die sich mir dabei aber stellt, warum will man in einem Rechtsstaat Menschen inhaftieren über einen längeren Zeitraum, bis es keinen Terror mehr gibt oder von diesen keine Gefahr mehr ausgeht. Da dieses ja höchstwahrscheinlich auf immer und ewig bedeutet. Aber unsere Elite weis ja was sie tut. Hier ein Auszug:
Heckmann: Noch einmal kurz zusammengefasst, Herr Geis, um diesen Punkt abzuschließen: Sie fordern auch eine Grundgesetzänderung, um eine rechtliche Grundlage zu schaffen für das gezielte Töten von Terrorverdächtigen.
Geis: Ich fordere zumindest eine Diskussion darüber. Ich fordere eine Diskussion darüber, einmal, wie wir umgehen mit der gezielten Tötung eines potenziellen Aggressors und wie wir das gesetzlich, grundgesetzlich absichern können. Darüber fordere ich eine Diskussion. Wenn Sie aber ganz konkret fragen, ich bin natürlich dafür, dass wir einen potenziellen Aggressor, einen Terroristen, der unser Land bedroht, dass wir den natürlich liquidieren können müssen, sonst setzen wir uns unnötig unter Umständen einem Anschlag aus. Wenn ich dadurch Anschläge verhindern kann, muss es möglich sein, solche Anschläge schon im präventiven Bereich abzuwehren.
Heckmann: Die gezielte Tötung von Terrorverdächtigen ist das eine, Herr Geis. Das Zweite ist der sogenannte Unterbringungsgewahrsam für sogenannte Gefährder, die man eben nicht abschieben könne. Rund 100 Gefährder soll es in der Bundesrepublik derzeit geben. Die Grünen sprechen davon, dass Herr Schäuble die Rechtsgrundlage für ein Guantanamo in Deutschland schaffen wolle.
Geis: Unsinn. Wir brauchen kein Guantanamo, sondern wir wollen ja nur die potenziellen Gefährder in so etwas wie Unterbindungsgewahrsam, den wir ja jetzt auch schon haben, natürlich unter engen rechtlichen Voraussetzungen. Wir können Hooligans abfangen und können zunächst einmal die Freiheit entziehen, wir können sie also unterbringen, so lange, bis beispielsweise ein Fußballspiel vorbei ist. Also diese Möglichkeit haben wir jetzt schon.
Heckmann: Aber das Fußballspiel, um da mal einzuhaken, Herr Geis, das ist im Antiterrorkampf eigentlich nie zu Ende.
Geis: Das ist richtig. Und deswegen ist dies ja auch rechtlich ein viel schwierigeres Problem, denn wir werden ja auf Dauer jemandem dann die Freiheit entziehen, indem wir ihn in ein Unterbindungsgewahrsam bringen. Aber ich glaube, dass dann, wenn der Gefährder wirklich erkannt ist, ich halte es für unverantwortlich, diesen Gefährder weiter unter uns ganz zwanglos leben zu lassen. Also da bin ich schon eher für die Sicherheit und würde sagen oder sage, dann muss der Gefährder auch hinter Schloss und Riegel, er muss also in Sicherungsverwahrung gebracht werden.
Heckmann: Ohne Prozess?
Geis: Bitte?
Heckmann: Ohne Prozess?
Geis: In diesem Fall ohne Prozess. Das geht schwer runter, das sage ich Ihnen, das fällt einem nicht leicht vor allen Dingen dann, wenn man, so wie ich auch, immer wieder sagt, dass wir die freiheitlichste Grundordnung haben, die wir je hatten. Aber es geht ja uns darum, diese freiheitliche Grundordnung zu schützen. Und deswegen wehren wir uns gegen die Gefährder. Und wir können nicht warten, bis die Gefährder zuschlagen.
Was der Unterschied zu Guantanamo ist kann man im Interview lesen hier nochmal der Link
Das Interview mit Herr Gleis
Richtung Zwenkauer See, oder besser gesagt Flutgebiet, an diesem dann so langsam vorbei aber irgendwie schien der Radweg nicht mehr der eigentliche Radweg zu sein aber was soll es die Landschaft war schick und man war so gut wie allein vorallem als man die Seite Wechselt und doch wieder an der Elster fuhr. Wie schön ruhig es sein kann 15km hinter Leipzig wow. Endlich mal die Woche Revue passieren lassen mit Fliegen und Wind im Gesicht. Dabei sich auf den nächsten Mittwoch freuen und denken eigentlich eh zu spät aber was soll es Cocktails trinken hat ja auch was. Aber mal schauen dann an die Philoparty denken und die andere E-Music Veranstaltung im Kopf rezipieren und dann denken nunja Staubi bis 6 was soll es, man hat ja auch noch gefreistilt und nicht nur zwei lines gedroppt, wobei der andere meinte das ja auch nur. Egal war schön doch jetzt war der Wind im Gesicht und die Länge des Schlafes war der Kondition zuträglich, ich dachte man sollte öfters um 12 ins Bett gehen, aber wann fragte ich mich auch gleich und gab noch etwas Gas.
an einem tollen Parkplatz gelandet aber Radfahren war da nicht mehr möglich, egal zurück und an der Landstrasse lang und ins nächste Dorf. Kleine Gassen Fetzen, so die fast Feldwege, gepflastert 1910 und neu gemacht 1912 ja so macht Fahrrad fahren Spass aber irgendwann kam Sie die Stadt Pegau, doch zuerst eine Kreuzung mit Bahnschienen und die sahen sogar genutzt aus. Nur wann war mir noch nicht klar vorallem als ich die nächsten Gleise im Gebüsch entdeckte. Es war langsam Mittagszeit also ab in die Stadt und schauen was es zu Essen gibt. Dachte ich bei mir, aber was war da ein Hubschrauber im Vorgarten das arme Haus wenn der mal losfliegt nimmt er das Dach mit. Praktisch so ein Reisedach dachte ich bei mir und fuhr weiter. 
ohne Pommesbude, eine Brücke im Grünen und Spuren von Menschen also Richtungswechsel und hoffen. Ja da war Sie wieder die Zivilisation. Sie begrüßte mich mit Plakaten von rechten Partein die nur Touristen Willkommen hießen, wobei so sicher bin ich mir da nicht weil die können theoretisch auch aus dem Ausland sein. Aber nun gut ich hatte Hunger und Braune Scheiße ist nicht essbar und ne Kneipe war auch nicht zusehen. Also Richtung Cap Zwenkau und dort war Sie die langersehnte Snackbar, leider geschlossen. Nur das Restaurant hatte offen und bot ein Brunch für 13,50 an. NEIN dacht ich bei mir und rolle in den Tagebau, und erkannte den Golfplatz wieder, auf dem Crossgolf fetzt, doch auch dort gab es kein Essen. Also zurück zum Cospudener und nach einer weiteren Weile Tagebau und Bäumen die unter Wasser
am Wegesrand standen erreichte ich den Weg um diesen. Jetzt aber los ESSEN ESSEN. Doch die Zeit war gegen mich im Slalom ging es jetzt den Weg entlang. Wie sagt man so schön „Immer wieder Sonntags“ rennen die Massen rum. Irgendwann hatte ich es geschafft und es gab eine Bratwurst und der Hunger war bekämpft und ich konnte entspannt in den Park radeln und abspannen. Heute merkt man es etwas in den Beinen aber was soll es.